Covestro will Additive-Manufacturing-Geschäft an Stratasys verkaufen

Covestro kündigte an, das Additive-Manufacturing-Geschäft für 43 Mio. Euro an den 3D-Druck-Spezialisten Stratasys zu verkaufen. Der Verkauf soll Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Büros und Mitarbeitende in Europa, USA und China umfassen.

Das Additive-Manufacturing-Geschäft verkauft das Chemieunternehmen, um sich vermehrt auf das für seine Anwender relevante Angebot zu fokussieren. (Bild: Covestro)

Für den Verkauf haben die beiden Parteien bereits eine verbindliche Vereinbarung unterzeichnet. Über den Verkaufspreis hinaus ist für Covestro ein variabler Earn-out von bis zu 37 Mio. Euro vorgesehen, sollten verschiedene Erfolgsparameter erreicht werden. Es ist geplant, die Transaktion im ersten Quartal 2023 zu vollziehen.

Das Chemieunternehmen hat sich entschlossen das 3D-Druck-Geschäft zu verkaufen, um das eigene Portfolio zu verbessern und effizienter auf das für die Anwender relevante Angebot zu fokussieren. Zum veräußerten Geschäft gehören Mitarbeitende, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Produktionseinheiten und Büros in den Niederlanden, Deutschland, den USA und China. Zudem erhält Stratasys durch den Kauf Zugang zu einem großen Netzwerk an Partnern weltweit.

Das Geschäft bietet Materiallösungen für gängige 3D-Druckverfahren im Polymerbereich. Das Portfolio des Additive-Manufacturing-Geschäfts umfasst dabei auch Produkte des 2021 .

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